Reaktionen

„Der Tanz von Leben und Tod" war sehr beeindruckend. Spiel, Klang und Tanz haben toll miteinander harmoniert. Was für ein schöner Kulturabend!”
DI Roland Mayr, 26.10. 2017, per mail

 

„Ich möchte Ihnen meinen Dank aussprechen, dass sie mit so großem Engagement immer wieder so gute KünstlerInnen nach Steyr bringen und sich auch selbst mit so großer Energie und großem Talent einbringen.” Dr. Hedwig Pfaffenwimmer, 22.5. 2017, per mail

 

„Danke für diesen 4-tägigen Hochgenuss an Kultur - es war sehr schön und hat uns sehr gefreut, um es den hohen Ansprüchen des Festivals gemäß „kaiserlich” klingen zu lassen!” 21.5. 2017, Erika u Rudolf Fritsch, per email

 

„Souvenir de Florence” - eine der Premieren des Styraburg Herbst-Festivals - überaus gelungen, nahezu wunderschön, hätte einen Ansturm verdient. Die neue Produktion des Festivals hat den Briefwechsel von Nadeshda von Meck und P. Tschaikowski mit Nicola Trub und Hapé Schreiberhuber und Tschaikowski´s  gleichnamigen Streichsextett in d-Moll op. 70, gespielt vom Styraburg Ensemble, zum Thema.” TIPS Steyr, 9.11.2015, per email

 

„Die R.M. Rilke Performance Elf Visionen mit Hapé Schreiberhuber im Alten Theater war schon sehr, sehr fürs Herz, für Kulturmenschen; schenkte Sprachkultur, brachte eine andere Welt einer verwehtenen Zeit. Und die Musiker - Wolfgang Prochaska (Viola), Manuel Gangl (Klarinette) und Agnes Wolf (Klavier) gaben sich ganz, sehr authentisch und warm.” Herwig Strobl, 21.5.2014, per mail aus Linz

 

„Die Wand” ging heute unter die Haut! Unglaublich wie eine einzige Schauspielerin in schöner aber karger Atmosphäre mit nur wenigen Requisiten so viel ausdrücken, so viel bewegen kann. Das spricht für das Talent, die Ausdruckskraft von Dorothee Hartinger! Mehrere Jahre schon lag das Buch von Marlen Haushofer zuhause im Regal ... ungelesen ... nun habe ich es innerhalb weniger Tage ausgelesen und bin fasziniert vom Inhalt. Mein Résumé beim Brunch nach der Vorstellung: So soll Kunst, so soll Kultur sein - appetitlich und anregend! War ein ganz, ganz tolles Styraburg-Wochenende! Danke Hapé! Dr. Johanna Klügl, 9.5.2013, per mail aus Steyr

 

„Welcher künstlerische Leiter wagt es heute noch außer-gewöhnliche und unabhängige Wege in der Kulturlandschaft zu beschreiten? Hapé Schreiberhuber gelingt es immer wieder mit seiner Begeisterung und seinem unermüdlichen Engagement das Styraburg Festival neu zu erfinden und zu beleben. Mit dem Aufheben traditioneller Konzertstrukturen bei den „Styraburg Kostproben” entstand im Wechselspiel der beiden Duos Andrej Prozorov & Milos Todorovski und Anne-Suse Enßle & Philipp Lamprecht die Verbindung von unterschiedlichsten Klangwelten bis zur künstlerischen Leichtigkeit des Jammens und für das Publikum die Herausforderung des sich frei Bewegen-dürfens. Jazz auf hohem Niveau mit dem Quintett „Playgrounds”, eine unvergeßliche „zweite Sternstunde der Menschheit”, die Ohren öffnet durch die Lesung der Schauspielerin Dorothee Hartinger, und ein bewegender Ausklang mit dem Ensemble Unidas. Die Augen öffnen die Werke von Hapé Schreiberhuber, der mit seiner außergewöhnlichen Fähigkeit, Menschen zu porträtieren, dem Betrachter die Bedeutung von Begegnung verrät. Ich wünsche dem Styraburg Festival weiterhin ein Publikum, das sich für Neues öffnet, die Kreativität, die entsteht, wenn KünstlerInnen unterschiedlicher Richtungen sich begegnen, weniger leere Stühle, und die finanzielle und werbende Unterstützung. Danke für diese Momente, von denen man sich wünscht, sie mögen nicht vergehen!” Sarah Schrot, 12.11.2012, per mail aus Münster

 

„Die Veranstaltungsreihe des Styraburg Festivals wird mehr und mehr ein Fixstern am Kulturhimmel von Steyr.” Elisabeth Ziegelmeyer, 16.5.2012, per mail aus Steyr

 

„Bitte und danke für das wunderbare Styraburgfest. Das große Interesse ist sehr erfreulich, die Leute kommen gerne und genießen die Veranstaltungen aber das alleine wäre nichts ohne Hapé Schreiberhuber! Seine Ausstrahlung und Charme, sowie sein echtes Interesse an der Kunst und dem Austausch der dabei entsteht, seine Beharrlichkeit und sein Engagement immer wieder etwas Besonderes zu bieten, geben dem Fest erst ihre besondere Note. Der Abschluss am Sonntag - die ausgiebige Lesung von Hans-Dieter Knebel mit musikalischer Begleitung von Paul Schuberth, dem anspruchsvollen Brunch in der Pause sowie dem tollen Konzert der Paula Barembuem Group im zweiten Teil, waren Extraklasse. Das Leistungverhältniss hat, eher ungewohnt, den Preis weit übertroffen. Die beiden Bilder "Geist" und "Gold" fand ich sehr gelungen. Ich freu mich jetzt schon auf das, was kommt!" Marion Wildling,15.5.2011, per email aus Spitzenburg  

"Lieber Herr Schreiberhuber! Für den wunderbaren Vormittag im Schloss möchte ich Ihnen danken. Schön, dass in Steyr solcher Genuss - auf allen Ebenen und für alle Sinne - möglich ist. Ich kann mir vorstellen, dass sich das nur mit großem persönlichen Einsatz  und auch finanziellem Aufwand machen lässt und wenn Rückmeldungen wie meine dazu beitragen, Sie für weitere Unternehmungen zu ermutigen, dann möchte ich das auf keinen Fall verabsäumen.Für nächstes Jahr werde ich das STYRABURG FESTIVAL wieder fix einplanen; und wie es aussieht, hab ich schon Freunde aufmerksam gemacht und mit meiner Begeisterung angesteckt. Danke und alles Gute!" Irene Friedl, 22.11.2010 / per mail aus Steyr

 

"Sehr geehrter Herr Schreiberhuber! Ich war von dieser stimmigen Sonntagsmatinée sehr berührt, bin es noch immer. Es gab da zwischen den Tönen, auch den Sätzen Ihrer Begrüßung und Ihres Dankes sehr vieles, was neben dem Können der beiden jungen Musiker, Andreij Prosorov (Sopransaxophon) und Vadim Neselovskyi (Klavier), zum Gelingen beigetragen hat. Sie haben einleitend vom Philosophieren über Klang und Stille gesprochen, stellten in den Raum, dass Qualität allerorts möglich ist und von der Einstellung, nicht von äußeren Möglichkeiten abhängt, schon gar nicht vom Sehen und Gesehen werden. Wahrscheinlich habe ich den Kultursonntag in dieser Weise aufgenommen - Raum, Klang, Begegnung beim Frühstück, Spätherbstsonne, überspringende Freude des Veranstalters, echt…Es ist schön jetzt zu wissen, dass es ein nächstes STYRABURG FEST geben wird. Weil ich nicht weit von der Styraburg entfernt wohne, kommen mein Dank für diese Veranstaltung, die Freude darüber, dass es in unserer Stadt so etwas gibt und herzliche Grüße von mir aus Steyr." Elisabeth Haring, per mail am 21.11.2010

 

Großes Theater in der kleinen Stadt: Philipp Hochmair reist in atemnehmendem Tempo durch "Amerika" und fesselt sein Publikum über die letzten Worte des Stückes hinaus, um es dann in der Stille des Tonnengewölbes wieder zu den Händen greifen zu lassen und seinen Applaus in Empfang zu nehmen. Und noch am Tag danach berichten TheaterbesucherInnen von der anhaltenden Wirkung dieses Schauspiels...danke, Styraburg Fest! Prof. Lucia Straschil, 12.11.2010, per mail aus Steyr

 

Vivaldi´s vier Jahreszeiten - ein akustisch gespannter Bogen - Atem beraubend und fast schneidend - zwischen der Solistin Yuliya Lebedenko und dem Styraburg Ensemble, das Aufeinandertreffen von russischer Romantik und Wiener Barock, Tempo und Temperament suchend. Durch das tragende Akkordeonspiel von Paul Schuberth wunderbar gelöst in den vier Jahreszeiten von Piazzolla. Es ist ein Geschenk, das beim Styraburg Festival Malerei und Musik lebendig bleibt. Herzlichen Dank!
Sarah Schrot, 20.5.2010, per mail aus Münster

Eine rhythmische Flut an Worten und dadurch entstehenden Bildern - begleitet von einmal eindringlichem, dann wieder fast sphärisch anmutendem Gesang. Ein Kompliment an die Protagonisten Philipp Hochmair und Savina Yannatou dieses Abends! Lucia Straschil per mail zum Schillerabend

 

Das "hautnahe Erlebnis" der entzückenden, charmanten und gewaltigen Stimme und Persönlichkeit  von Marina Zettl und ihren Bandbegleitern 
Thomas Mauerhofer (guit.) und Christian Bakanic (Akkordeon/Percussion) gab mir keinen Moment der Ruhe im Sitzfleisch, sogar mein ansonsten "ruhiger" Mann war bewegt!! Der ausgewählte Raum und die ausgeglichene Klangatmosphäre hat die jazzigen Geschichten von "FIKUS" zum sinnlichen und entspannten Vergnügen gemacht. Faszinierend zu beobachten, daß dieses Erleben in meinem Alltag  weiterfließt und nachhaltig Freude schenkt - es hat nicht im Tapetenzimmer des Schlosses geendet! Vielen, vielen Dank, Hapé Schreiberhuber, daß so eine stilvolle Möglichkeit in Steyr stattfinden kann !!!!! P.S.  Erst heuer bin ich auf Ihr Festival aufmerksam geworden und habe mir wohl in der Vergangenheit viel entgehen lassen! Doris Kopitz per mail zum Jazzfrühstück von Marina Zettl



Lieber Herr Schreiberhuber! Wir haben heuer erstmalig und mit  Ausnahme der Eröffnung alle Veranstaltungen Ihres außergewöhnlichen Festivals besucht und sind wirklich begeistert! Und als häufige Besucher von Burg- und Akademietheater, Staatsoper, Brucknerhaus, Landestheater Linz, Salzburger Festspielen und diversen anderen Kulturangeboten in unserem schönen Land haben wir sehr gute Vergleichsmöglichkeiten. Schon die verschiedenen Schauplätze rund um die Burg machten neugierig. Die Qualität der Darbietungen war erstklassig in jeder Hinsicht. Aufmerksam wurden wir durch die Ankündigung des Konzertabends mit Stücken des zeitgenössischen Komponisten Arvo Pärt, der uns schon bei Aufführungen in Salzburg und Linz ans Herz gewachsen war. Die hochprofessionelle Wiedergabe in der Schlossgalerie hat uns dann in keiner Weise enttäuscht, eigentlich muß man alle loben, aber das beseelte Spiel von Yuliya Hauryliuk möchten wir besonders hervorheben. Dazu Ihre Malperformance, ein Fest für alle Sinne! Philipp Hochmair im „Untertagblues” am Samstag hat mit vollem Einsatz gespielt, und die Nähe zum Publikum im kleinen Alten Theater tat das ihre, daß wir uns richtig eingebunden in den Monolog fühlten. Er ist wirklich ein großartiger Schauspieler!
Und dann der wunderschöne Abschluß in der Orangerie! Das Laub der sonnenbeschienen Bäume im Schlosspark wiegte sich gleichsam zu den Klängen des „Forellenquintetts”, das Miteinbinden der Natur war das Tüpfelchen auf dem i zum perfekten Spiel des Quintetts. Und die Freude des Publikums übertrug sich auf die Musiker und viceversa, am Schluß, als Yuliya Hauryliuk noch das Lied der Forelle sang, da hätten wir sie am liebsten umarmt! Und die Idee mit dem Forellenimbiß fanden wir ganz bezaubernd.
Wir haben uns selten bei einem Fest(ival) so rundum wohl gefühlt wir bei Ihnen und bedanken uns ganz herzlich für das Vergnügen, das Sie uns und sicher auch vielen anderen bereitet haben! Auf Wiedersehen im November! Ihre Christel und Werner Buchmayr per mail am 18. Mai 2009



Das Theaterstück Untertagblues von Peter Handke am Samstag war wieder einmal eine „Pionierleistung” für Steyrer Verhältnisse. Durch die sensationelle Aufführung haben wir einen beeindruckenden Weg vorbei an der „Fun-Night” gefunden. Mag. Markus Knöbl per mail am 18. Mai 2009

„Das Klaviersolo von Nami Ejiri am Samstag, hat mich innerlich auf der
Rückreise nach Bern begleitet und manchmal war es, als würde sich der
Zug im Takt dazu fortbewegen. Was für ein kostbares Glück, solche Musik erleben zu dürfen.”
Annelise Camenzind-Wermelinger per mail aus Bern zum Rezital von Nami Ejiri

 

„Die Violinsolistin Lili Holetschek (13) verzauberte im Tapetenzimmer auf mehrfache Weise: wie sie den Ton formt, zeugt von tiefer Erfahrung des Klanges, welche Begabung genannt wird. Wie sie Raum (Tapetenzimmer) und Klang vereint, zeugt von Ihrem Noch-Kind-sein dürfen, mit einer allumfassende Liebe zur Musik, aber von dem Anspruch einer angehenden Solistin. Und sie zeigt noch etwas: sie genießt den Weg vom Klang zur Stille, jeden Flageolett-Ton auskostend. Sie rührt an der Seele und das ist ein gutes Zeichen für Ihre Zukunft, für ihr Repertoire, das sie sich erarbeiten wird.” Hapé Schreiberhuber zur Eröffnung von Lili Holetschek (Violine)



„Die Darbietung der japanischen Pianistin Nami Ejiri wurde zu einer starken, emotionalen Begegnung und Erfahrung! Sie spielte mit Hingabe, völliger Ruhe und Sicherheit eine grandiose Vorstellung, mit nicht endend wollender Musik - mitreißend, beglückend und erlösend - wie ein starker Regen!” Marion Wildling per mail zum Rezital von Nami Ejiri


„Jazzbrunch am Sonntag. Ungewöhnlich für Jazzmusiker an einem Sonntagmorgen zu musizieren, wie die Künstler auch selbst betonten ! Geboten wurde gut bekömmlicher und leicht verdaubarer Jazz auf nüchternen Magen, der dann aber in der Pause, dank herrlichem Frühstücksbüffet gut gefüllt werden konnte, um sich im zweiten Teil des Konzertes gestärkt wieder an der kräftigen Stimme einer zarten Frau und dem virturosen Klavierspiel eines Mannes zu erfreuen. Kurz - ein entspannter Sonntagvormittag und ein schöner Abschluß des gelungenen Styraburgfestes. Vielen Dank!” Johann Wimmer per mail zur Jazz-Matinée von Marina Zettl und Michael Kahr

 


„Meine Kritik zum Styraburgfest im November 2008 lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Ich bin seit Geburt an (also seit über 41 Jahren) Steyrer und habe bis dato in dieser Stadt noch kaum ein Festival erlebt, das qualitativ derart hochkarätige Kunst präsentierte. Vielen Dank.”Mag. Gebhard Alber per mail zum Styraburg Festival 2008



„Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen. Der Rahmen war sehr ansprechend und angenehm. Die Künstlerin Nami Ejiri ist sehr sympatisch, sie hat im zweiten Teil genial gespielt. Besonders die zwei Zugaben von F. Chopin sind mir besonders unter die Haut gegangen; im Gesamten sehr gut ausgewählte Musikstücke. Das Fest hat wunderbar gepasst, auch die Pause bot genügend Zeit (diese ist meist zu kurz) um sich zu erfrischen, zu unterhalten und für den zweiten Teil bereit zu sein. Alles in Allem eine sehr gelungene Festveranstaltung. Nicht zuviel und nicht zu wenig!” Maria Jachs aus Salzburg Gespräch zum Rezital von Nami Ejiri



„Steyr kann sich freuen! Abermals gelang es Hapé Schreiberhuber mit dem Styraburgfest eine ganz besondere Festveranstaltung anzubieten. In dem wunderschönen Ambiente von Schloss Lamberg gab es Kunstgenuss vom Feinsten. Das Engagement, Kultur auf gehobenem und internationalem Niveau zu präsentieren, wird von den Besuchern sehr geschätzt.” Marion Wildling per mail zum Styraburg Fest



„Eine schöne Einlage in der vorweihnachtlichen Zeit abseits des Kitsch. Ein sauberes, gehobenes Niveau in den Räumlichkeiten eines geschichts-
trächtigen Gebäudes. Mich faszinierte die körperliche Darbietung. Nami Ejiri eine natürliche, nüchterne, sehr nette junge Frau mit gewaltiger Durchschlagskraft am Klavier. Großartig, was musikalisch geboten wurde! Die Begegnung zwischen Menschen war eine wunderbare Sache.” Erwin Wildling aus Salzburg zum Rezital von Nami Ejiri



„Was für ein kleines wie feines Festival in Steyr! Mir hat sowohl der Festivalrahmen als auch das Dargebotene sehr gefallen. Die Kombination aus seltem Gehörtem  und gar nicht so oft gespielten Klassikern ist ein unbedingtes Erfolgsrezept für das Styraburgfest: dieses erste Fest lässt mich auf viele weitere ähnlicher Qualität hoffen. Für Steyr hoffe ich, dass dies auch die Sponsoren so sehen. Wenn sich auch in Zukunft „Hard- und Software” so genial austauschen, ist der Kultur in Steyr ein sehr guter Dienst erwiesen worden, nämlich von Hapé Schreiberhuber.” Mag. Michael Schumm, per mail aus Wels zum Styraburg Festival

 

„Gratulation! Souveränität, Emotion, Harmonie und Qualität.”Andreas Bramberger zum Konzert vom Arioso Quartett Wien



„Ich war begeistert von der Atmosphäre im Gewölbekeller und von der dargebotenen Musik.” Robert Ecker per mail zum Konzert von Ángela Troendle & Mosaik